Grüße aus dem Weserbergland
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Abbildung 56a

„Wandernde Steine“

Quelle: Privates Bildarchiv

Urheber nicht bekannt

Bildbearbeitung und Text,

Urheber: O. Jung

 

Und es gibt sie noch heute! Wandernde Steine. Auf einem ausgetrockneten See im Nordwesten des Death-Valley-Nationalparks wandern bis zu 350 kg schwere Felsbrocken sporadisch über die fast vollkommen flache Ebene. Weiter lesen

 

Dabei hinterlassen sie Spuren in der Geländeoberfläche. Rillen die zwischen wenigen Zentimetern und etwa 1000 Metern lang sind. Manche sind schnurgerade, andere vielfach gewunden. Mithilfe von GPS und Zeitrafferaufnahmen beobachteten Forscher die Felsen über einen längeren Zeitraum. So konnte die Bewegung von über 60 Steinen dokumentiert und bewiesen werden. Mit 5 Metern pro Minute legten einige von ihnen 224 Meter zurück.

 

Was die Steine bewegt erklärte ein Forscher wörtlich so: „Es gilt als sicher, dass die eigentliche Bewegung durch Wind zu erklären ist. Voraussetzung für die Bewegungen sind dünne, nur wenige Millimeter dicke Eisdecken. Wenn diese zu schmelzen beginnen, genügen selbst geringe Windstärken ab drei Beaufort, um die Steine in Bewegung zu setzen. Die eigentliche Bewegung wird durch den Druck der auf großer Fläche trotz geringer Dicke schweren Eisplatten, bewirkt. Dies alleine reicht aber nicht aus, um die bis zu 350 kg schweren Felsen zu bewegen. Dazu wären theoretisch Windgeschwindigkeiten von über 800 Kilometern pro Stunde erforderlich.“

 

Nun starten aber alle Akteure festgefroren im Windschatten der Berge. Und aller Anfang ist schwer. Folglich müsste das Eis dort zuerst schmelzen und der Wind am stärksten blasen. Das tut er auch! Aber nicht das uns bekannte Lüftchen, sondern der mit 24Mach um den Erdkörper rasende „Etherwind“. Er wird geringfügig vom Gebirge abgelenkt. Dabei kommt es bei bestimmten Stellungen von Sonne und Mond zu Gravitationsanomalien. Die Felsbrocken werden etwas angehoben und folgen der neuen Gravitationsrichtung.

 

Mit dem nötigen Wissen kann man das im Ether mit einer Querwelle nachmachen. Unter ihrem Wellenberg baut sich dann eine nach oben gerichtete Sogkraft auf. Diese künstlich erzeugte Gravitation hebt den bis zu vielen Tonnen schweren Stein an und schleppt ihn solange mit, bis die Schwingungsenergie aufgebraucht ist. Wie das im Prinzip funktioniert lässt sich an einer Seilwelle sehr anschaulich beobachten.