Grüße aus dem Weserbergland
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Abbildung 47a

„“Pyramiden-Goldplastik“

(Alter und Herkunft ungeklärt)

Quelle: Pater Crespi – Sammlung

Cuenca – Ecuador

Bildbearbeitung und Text: O. Jung


In dieses Bilderrätsel hat der antike Künstler sein physikalisches Weltbild eingearbeitet. Darin geht er von einer erkennenden und einer erkennbaren Seinsweise aus. Die Katzen stehen für die wollenden, mit Erkenntnis- Schau- und Lebenskraft begabten „Ichs“. Die aus Bausteinen bestehende Pyramide mit dem Totenkopf an der Spitze für die erkennbare materielle Welt, die tote Materie.

 

Die Elefanten am Fuße der Pyramide symbolisieren die Kraft auf der beide Welten gründen. Aus ihr geht nach dem Yogasutra „Parinama“, das sich Herumbiegen der Urmaterie, hervor. Im Schwingungsträger der erkennenden Ichs erzeugt das „sich Herumbiegen“ sieben Sinne. Im Schwingungsträger der erkennbaren Seinsweise in sieben Größenordnungen Wirbel. Diese, durch die Schlangen symbolisierten Schwingungen, erzeugen durch Rotationsbewegungen Gravitationsfelder in die die verbliebenen neun Planeten des auseinander gebrochenen Planetensystems eingebettet sind. Die Schrift am unteren Pyramidenrand ist bis heute nicht gedeutet.

 

 

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