Grüße aus dem Weserbergland
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Überschrift

Text für Abbildung 144

„Das Yin-Yang der Chinesen“

Quelle: Buch „Hatte die Welt einen Schöpfer?

Urheber: O. Jung , 2018

Bildbearbeitung und Text: O. Jung

 

Das chinesische . „Yin-Yang“:

1. „Wu-Ki“, der Kreis ohne Anfang und Ende symbolisiert den Raum als „Ewig Einen“.

 

2. Wenn die Pulsschwingung von außen nach innen zum „Umkehrpunkt“ gelaufen ist wird der lokal pulsierende, vom Außendruck auf ein winziges Volumen zusammengedrückte Raumteil - im Symbol der Punkt im Kreis - zum „Keimträger“, zum „Welten-Ei“.

 

3. + 4. Schwingt der Pulsar wieder von innen nach außen, vermindert er den Druck in seinem Inneren. Die Weltenkeime dehnen sich aus und bekommen nach und nach ihre Eigenschaften zurück.

 

Zuerst bestimmte Keime im inneren Bereich die „Schaukraft“. Sie steigen wie die Sahne in der Milch kontinuierlich in äußere Regionen auf und bilden die Himmelswelt. Später bekommen andere Keime die Eigenschaft „Trägheit“ zurück und sinken wie der Quark in der Molke nach innen. Sie verbleiben im Zentrum und bilden gemeinsam mit den Leptonen als „Quarks“ die materielle Welt. Im Yin-Yang wird das dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die „Welle" das vorher Unterschiedslose in zwei einander entgegengesetzte Welten aufteilt. So wird aus dem „Nichtbenennbaren“, Yu-Ming, das „Benennbare“.

 

5. Yu-Ming, nunmehr auch das Zeichen der kosmischen Dualität, trägt in jeder Hälfte den Keim des Gegenpols in sich. Damit dieser Sachverhalt im Symbol sichtbar wird, bekommt jeder der beiden fischförmigen Hälften ein kreisrundes Auge.

 

6. Sie werden so gezeichnet, dass zwei Fische entstehen, die einander in den Schwanz beißen und der weiße Fisch ein schwarzes, der schwarze aber ein weißes Auge besitzt.