Grüße aus dem Weserbergland
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Überschrift

Abbildung 25

Entstehung des Erdmagnetischen Feldes“

Quelle: PM-Magazin (Nr. nicht bekannt)

Urheber: Ohne Angabe

Bildbearbeitung und Text: O. Jung

 

So wie es die Abbildung zeigt soll das Magnetfeld der Erde entstehen. Man geht davon aus, dass sich im Zentrum der Erde ein dichter Kern von etwa sieben Kilometern Durchmesser befindet. Wissenschaftler glauben, dass er eine Temperatur von etwa 5.000°C hat. Trotz dieser großen Hitze verfestigt ihn der darauf lastende Druck der schätzungsweise 3,6 Millionen Atmosphären beträgt.

Dieser innere Kern soll größtenteils aus Eisen- und Nickelatomen bestehen die in Richtung der Rotationsachse der Erde ausgerichtet sind. Man nimmt an, dass sie wie Wasser in wilden Strömen fließen.

 

In diesem Bereich lassen die Erdrotation und der Prozess der Konfektion spiralförmige flüssige Säulen entstehen, die parallel zur Rotationsachse verlaufen. Nach einer der vielen Theorien sollen die Spiralsäulen, wie sich drehende Elektromagnete, Elektrizität erzeugen und so das sehr schwache Magnetfeld der Erde schaffen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der feste innere Kern das Magnetfeld verankert. Wie es möglich ist, dass dieses schwache Feld mehr als 80.000 km in den Raum hinausreicht, darüber schweigen sich die damit befassten Forscher aus.