Grüße aus dem Weserbergland
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Abbildung 15 „Der Etherwind – ein riesiges Energiepotential“

Urheber: O. Jung

Bildbearbeitung und Text: O. Jung

 

Immer drastischer führt uns die Natur vor Augen, dass wir aufhören müssen, Schadstoffe in die Luft zu blasen. Dies lässt sich aber nur realisieren wenn die fossilen Energieträger eine echte Konkurrenz bekommen. Das leistet die von Pons und Fleischmann entdeckte Energie. Sie repräsentiert ein gigantisches Energiepotential, lässt sich auf mehrere Arten technisch nutzen und steht an jedem Ort immer kostenlos zur Verfügung. Der Energielieferant ist das Trägermedium der Elektromagnetischen Wellen. Mit einem Radius von mehr als 385.000 Km rast es als riesiger Wirbel von Ost nach West um den Erdkörper. In Bodennähe fließt es, alles fast reibungslos durchdringend, 24mal schneller als der Schall. Seine titanische Bewegungsenergie kann bedenkenlos angezapft werden. Wer das mit einem patentreifen Aggregat als Erster schafft, wird sehr bald reicher und bekannter sein als Bill Gates.

 

Leider wird das in absehbarer Zeit wohl nicht geschehen. Die dafür in Frage kommenden Leute erfahren ja nichts von dieser Möglichkeit. Obwohl die Ergebnisse von Pons und Fleischmanns Versuchen von namhaften Wissenschaftlern bestätigt wurden, berichtete plötzlich niemand mehr öffentlich über diese segensreiche Entdeckung. Alles verschwand in der Versenkung. Ein Zustand der angesichts der immer bedrohlichere Ausmaße annehmenden Umweltprobleme nicht hinnehmbar ist. Darum habe ich die Fakten hier zusammengetragen und, für jeden Interessierten kostenlos einsehbar, ins Netz gestellt. Es muss darüber wieder zu einer öffentlichen Diskussion kommen. Das kann aber nur wahr werden, wenn ein mutiger, kluger und weitsichtiger Chefredakteur einen kleinen weißen Fleck in seiner Zeitung dafür opfert. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies einmal wahr wird, geringer als ein Sechser im Lotto. Da muss erst eine neue Generation heranwachsen. Nur, wie stehen wir dann da? Was werden die Menschen über uns denken die einmal für unsere Fehler bezahlen müssen? Diese Fragen stellen sich natürlich auch wenn es den Ether nicht geben sollte. Werden sie urteilen: „Das waren die klügsten Geschöpfe die je auf Erden lebten?“