Grüße aus dem Weserbergland
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Abbildung 120

Der Merkur der Philosophen“

Quelle: Della tramutatione matallica, Brescia, 1589

Urheber: Giovanni Battista Nazari

Bildbearbeitung und Text: O. Jung

 

Giovanni Battista Nazaris alchimistischer Drache ist ein Abkömmling des alten gnostischen Quroboros. Der Italiener hat hier ein mit bedacht entworfenes Sinnbild geschaffen in das er sein hermetisches Wissen eingearbeitet hat. Sein Monstrum hat Flügel an den Fersen weil er so schnell ist wie der Planet Merkur der ja in 88 Tagen einmal um die Sonne rast. Die Schuppen weisen auf den Schwingungsträger „Wasser des Raumes“ hin. Die Flügel auf die Schwingungen im Äther der Himmelswelt. Der Menschenkopf mit Bart auf den „Alten der Tage“.

 

Die aus dem Kopf herauswachsenden Symbole bedeuten: Die sprechende Mondsichel links = die Welt wird durch das Sprechen des Schöpfers. Die Sonne, Mitte = die unvergängliche Schaukraft. (Sie ist in dem Sinne unvergänglich, wie die Energie nach dem Energieerhaltungssatz). Die vier zusammengefassten Symbole rechts: Merkur = Aktivität, Venus = Begehren, Mondsichel = zu- und abnehmende Schaukraft, Kreuz = das Leben ist Leiden und der Storchenschnabel = Kreislauf der Wiedergeburten.

 

 

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