Grüße aus dem Weserbergland
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Überschrift

Abbildung 107

Rotverschiebung – Ausgangspunkt der Urknalltheorie“

Urheber: Bildbearbeitung und Text: O. Jung, 2018

 

Nach dem Weltbild der Kosmologen trat unser Universum mit Zeit, Raum und Materie durch einen so genannten Urknall ins Dasein. Der Vater dieser Urknalltheorie ist der nordamerikanische Astronom Edwin P. Hubble (1889-1953). Er wies in den Spektren der meisten Galaxien nach, dass das von ihnen ausgesandte Licht eine Rotverschiebung aufweist. Da Licht sich nach dem Verständnis der Relativisten in elementspezifischen Intervallen als Teilchenstrom durch einen leeren Raum ausbreitet, kam als Verursacher dieses Phänomens nur der Dopplereffekt in Frage. Danach entfernen sich die allermeisten Galaxien voneinander. Lässt man das Geschehen wie bei einem Film rückwärts laufen, kommt man zu dem Schluss, dass vor ca. 13,8 Milliarden Jahren alles was sich im Universum befindet auf einen winzigen Raum zusammengepresst war und explodierte.

 

Diese Schlussfolgerung hat aber nur Bestand, wenn sich im Raum nichts befindet was die Photonen abbremsen oder beschleunigen könnte. Da das in Gravitationsfeldern nachweislich geschieht, ist diese Schlussfolgerung nicht schlüssig. Schon deshalb nicht, weil jede Geschwindigkeitsänderung der Photonen das einsteinsche Postulat von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit verletzt. Die Erklärung der Relativisten? „Hier dehnt und schrumpft die Zeit und das ist ein Beweis für die Richtigkeit der R. T. !“

 

Ist Licht kein Photonenstrom, sondern eine Welle die sich in einem raumfüllenden, feinstofflichen und unter großem Druck stehenden dynamischen Medium ausbreitet, wird die Urknalltheorie hinfällig. Dann ist für die Rotverschiebung des Sternenlichts ein physikalisches Prinzip verantwortlich, das uns unser gewöhnlicher Schwingungsträger Wasser zu Gehör bringt, wenn wir es im Wasserglas mit einem Kaffeelöffel umrühren.

 

Dann hören wir einen Ton. Er wird durch den Löffel erzeugt wenn er die Glaswand berührt. Je schneller nun der Flüssigkeitswirbel im Glas rotiert, umso tiefer wird dieser Ton. Das kommt daher, weil die Schallwellen die durch das rotierende Wasser laufen, einen immer längeren Weg zurücklegen müssen. Dadurch werden sie zu den langen Wellen verschoben. Diese nehmen unsere Ohren als tiefen Ton wahr. Laufen Lichtwellen im Raum durch einen Etherwirbel, wie auf dem nebenstehenden Bild dargestellt, erleiden sie dasselbe Schicksal. Sie werden zu den langen Wellen, zum roten Lichtspektrum, verschoben. Das umso mehr, je öfter das bei immer weiter entfernteren Lichtquellen geschieht.